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Ihre Zufriedenheit als Vermittler ist uns ebenso wichtig wie der KV-Schutz Ihrer Kunden – und das ist nur einer der Gründe, die für eine Partnerschaft mit der R+V sprechen:
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Mit der richtigen privaten Krankenversicherung im Portfolio überzeugen Sie Ihre Kunden und steigern Ihren Umsatz. Welche Produkte dabei gut ankommen, warum eine PKV Flexibilität ermöglichen sollte und welche Herausforderungen die Branche gerade zu meistern hat – all das erfahren Sie vom R+V Vertriebsbeauftragten René Ruch im exklusiven Interview. Makler dürfen sich zudem auf wertvolles und praxisnahes Know-how freuen:
Know-how zur PKV
Individueller Schutz mit Leistungen, die einfach für sich sprechen – die Vorteile des R+V-GesundheitsKonzepts AGIL auf einen Blick für Sie zusammengefasst:
Fallen nicht unter einen vereinbarten Selbstbehalt und haben keinen Einfluss auf die Beitragsrückerstattung
Hochwertiger Zahnersatz ohne Zahnstaffel oder Preis-/Leistungsverzeichnis
Kinder können in einem höherwertigen Tarif sowie mit geringerem Selbstbehalt als die Eltern versichert werden
Flexibilität durch umfangreiche Tarifwechselmöglichkeiten
Dokumente via App einreichen, Telemedizin und Gesundheitsservices
Offener Katalog deckt den medizinischen Fortschritt ab und bietet Anspruch auf neu entwickelte Hilfsmittel
Rund 100 Jahre Markterfahrung, zufriedene Kunden und stetige Innovationen – all das spiegelt sich in regelmäßigen Top-Ratings für die R+V wider:
Gerade wenn es um die PKV geht, kursieren einige Fehlinformationen – diese gilt es im Beratungsgespräch auszuräumen! Als Vertriebspartner der R+V können Sie sich auf umfangreiche Vertriebsmaterialien verlassen, die Sie für jede Situation wappnen. Darin finden Sie unter anderem Fakten und Argumente, mit denen Sie auf besonders häufige PKV-Irrtümer eingehen können. Ein Vorgeschmack:
Das ist falsch, denn Beitragserhöhungen erfolgen nur unter festgelegten gesetzlichen Voraussetzungen, z. B. bei steigenden Behandlungskosten und höherer Lebenserwartung. Dass das Älterwerden dabei bereits einkalkuliert ist, wird ebenfalls gerne übersehen – der Aufbau von Alterungsrückstellungen beugt dabei Beitragsanpassungen vor.
Auch das ist nicht wahr. Ob Chefarztbehandlung, hohe Erstattungen für Zahnersatz oder modernste Behandlungsmethoden und Medikamente: In der PKV können Leistungen weit über dem Niveau der gesetzlichen Krankenversicherung gewählt werden. In der GKV gibt es hingegen kaum Wahlmöglichkeiten – die Leistungen der gesetzlichen Kassen sind größtenteils identisch.
Bereits ein kurzer Blick in die Allgemeinen Versicherungsbedingungen (§ 14 AVB/KK 2013 Teil I) genügt, um dies zu widerlegen: Kündigung und Beitragssteigerungen wegen Eintritt einer Krankheit sind in der Krankheitskosten-Vollversicherung vertraglich ausgeschlossen. Das Krankheitsrisiko ist hier bereits einkalkuliert.
Dies lässt sich so pauschal nicht sagen: Ein Wechsel in die GKV ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich – und zwar grundsätzlich bis zum Alter von 55 Jahren, z. B. bei Anspruch auf Familienversicherung oder beim Wechsel in ein Angestelltenverhältnis mit Gehalt unter der JAEG. Allerdings wird von einem freiwilligen Wechsel in die GKV nur selten Gebrauch gemacht.
Ob Wartezeiten bei der Terminvergabe, die Qualität der medizinischen Versorgung oder schlicht und einfach das Gefühl, gut abgesichert zu sein – Umfragen zeigen, dass Privatpatienten grundsätzlich zufriedener sind als gesetzlich Versicherte. Tatsächlich hatte mehr als jeder dritte gesetzlich Versicherte das Gefühl, dass ihm bestimmte Leistungen vorenthalten wurden – aus Kostengründen.
„Hatten Sie beim Arzt schon einmal das Gefühl, dass Ihnen aus Kostengründen eine bestimmte Behandlung oder ein bestimmtes Medikament vorenthalten wurde, oder hatten Sie dieses Gefühl eigentlich noch nie?"
– Ja, ich hatte das Gefühl.
Basis: Deutsche Bevölkerung ab 16 Jr. | Quelle: MLP Gesundheitsreport 2019, IfD-Umfragen 10099, 12004
„Sind Sie mit Ihrer jetztigen Krankenversicherung gut abgesichert, reicht Ihr Vollschutz voll und ganz aus, oder gibt es Bereiche, wo Sie sich nicht ausreichend abgesichert fühlen?"
– Ja, ich fühle mich ausreichend abgesichert.
Basis: Deutsche Bevölkerung ab 16 Jr. | Quelle: MLP Gesundheitsreport 2019, IfD-Umfragen, zuletzt 12004
Ein Großteil der Bevölkerung empfindet die PKV als bessere Wahl. Außerdem ist jeder zweite gesetzlich Versicherte der Ansicht, dass er als Privatpatient mehr Schutz erwarten kann.
„Besser abgesichert ist man mit …“
Bevölkerungsbefragung | Methode: Face-to-Face-Interviews | Befragungszeitraum: 20. Mai bis 4. Juni 2019 | Stichprobe: 1.214 Befragte, repräsentativ für die Bevölkerung ab 16 Jahre
Im Gespräch mit Ihrem Kunden ist es wichtig, ihn umfassend auf eine vollständige Absicherungsmöglichkeit hinzuweisen:
Das R+V-GesundheitsKonzept AGIL wird ergänzt um die:
Private Pflegepflichtversicherung (PPN)
Das R+V-GesundheitsKonzept AGIL kann kombiniert werden mit:
Krankentagegeld (TE)
Krankenhaustagegeld (10U)
Beitragsentlastung im Alter (WBETU)
Auslandsreise-Krankenversicherung (ARED, ARFD, JR)
Die R+V-Pflegegelder ergänzen die Grundversorgung der gesetzlichen Pflegeversicherung
R+V-PflegeVorsorge
PflegeVorsorge classic (PM3)
PflegeVorsorge comfort (PM2)
PflegeVorsorge premium (PM1)
PflegeVorsorge cash (PE)
R+V-Pflege FörderBahr (PKB)
Volle Up-Selling-Power im ToolKit
Mit unseren top recherchierten Vertriebsmaterialien überzeugen Sie mühelos in der Beratung – hier haben wir ein umfassendes Paket für Sie zusammengestellt:
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